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Mom Bee's Skulpturen

Mom Bee's
Garten der Lüste

Der „Garten der Lüste“ enthält sie alle, die Geschöpfe.

Die Bestien, die Drachen, die Missgeburten. Die Halbierten, die Hinterteile, den Stolz und den Hochmut, die Nackten und die Beschissenen. Die Beflügelten und die Sehnsüchtigen. Die Geilen, die Falschspieler und die Gefiederten. Kapuzen, Spott und Träume. Hieronymus Bosch hat ein Weltszenario dargestellt.

Ein Abbild der Gefühle. Nicht der sichtbaren Welt. Die Natur bedient viele Sinne, auch die Phantasie. Sylvia Beyerle (Mom Bee) knüpft daran dreidimensional an. Sie schafft Figuren, die aus der fernen Natur zu kommen scheinen, und deren Gefühle uns alle doch irgendwie nah sind. Hautnah stechen, sich verrenken und versenken, blühen und brechen. Ein Szenario der Welt.

Was macht Kunst? Sie bildet nicht irgendwas ab für unsere Sehhaut. Sie schwelgt aber auch nicht bloß im Unbewussten. Sie liefert immer eine eigenständige Form dazu. Die kann phantastisch sein, aber ist dann auch eine Orientierung. Eine Struktur für Emotion und Erkennen. Damit wir uns im Garten unserer Lüste nicht für immer verlieren. So wirr und irr auch die Leiber ausufern, sie finden eine Fassung, um da zu sein und im Leben zu bestehen.

Text / Laudator: Dr. Reinhard Gammel

Skulptur Adam von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Adam

 

Skulptur Friedrich von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Friedrich

 

Skulptur Schildbürger von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Schild Bürger

 

Skulptur Wächterin von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Wächterin

 

Skulptur Kopffuessler von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Kopffüssler

 

Skulptur Maria Magdalena

 

Skulptur Amazone von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Amazone

 

Mom Bee’s Skulpturen bestehen aus den unterschiedlichsten Materialien.

Durchgängiges Hauptgestaltungsmittel ist der Werkstoff Gips. Die Künstlerin verwendet außerdem weitere Materialien wie: Draht, PVC Flexschläuche, Duschschläuche, Styroporzuschnitte, Leinenstoffe, Alufolie, Geäst, Holzstangen, Abflussrohre, Pappröhren, Pappmaché, Modelliermasse, Reißnägel, Korken, Salzteig  und einige weitere Alltagsgegenstände und Abfallprodukte.

Alle Skulpturen können käuflich im Original oder als Abguss (die passende Gusstechnik hängt vom Wunschobjekt ab – in der Regel Bronzeguss) erworben werden. Galeristen und interessierte Personen können gerne konkretere Details, wie Preise, Lizenzen, Atelierbesichtigung oder Ausstellungsanfragen unter untenstehendem Kontaktformular anfragen.

Skulptur Domsänger von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Skulptur Dom sänger

 

Skulptur Papst primat

 

Die drei Thesen

Zum Werke, das wir ernst bereiten
(Dr. Reinhard Gammel)

Es hakelt und krakelt, es hängt und es drängt, es klebt und es bebt. Die empirischen  Subjekte, die die Bewusstseinsphilosophie a la Hegel so sträflich vernachlässigt: hier haben  sie einen Platz gefunden. In gehärtetem Gips zur Form geworden. Scheinbar unbeweglich wie steinerne Metaphern. These, Antithese und Synthese.

Aber die Dialektik der Natur schwirrt durch unser Bewusstsein. Das ist nicht starr, das ist Fleisch, das ist lebendig. Imagination ist nicht nur ein Bild, und schon gar nicht bloß ein Image. In der Biologie ist Imago die geschlechtsreife Form eines Insekts. Und in der Psychologie das unbewusst entstehende erste Bild von Beziehungspersonen, in der Regel von Vater oder Mutter.

Skulptur Synthese von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Die Drei Thesen Synthese

 

Skulptur Antithese von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Die Drei Thesen Antithese

 

Wes Kindes Eltern sind diese Kreaturen? Wir kennen die Schöpferin, aus deren Hand sie stammen. Es sind nicht nur Kopfgeburten. Sie stammen von überall her: aus der Amygdala, der Prostata, und der Kabbala. Aus dem dunklen Rumoren, den Schuppen und den lichteren Erklärungsmustern. Sie sind hier wirklich da, die Spannungen unserer Gattung, streitbar, aber vielleicht hilfloser, als sie es ahnen.

Wenn ich die da oben nicht beugen kann, werde ich die Unterwelt in Bewegung setzen: das hatte sich Freud von Vergil als stolzes Motto seiner Traumdeutung ausgeliehen. Sind es die Figuren im Vorgarten, die nicht in die Beletage des Verstandes hinaufdürfen? Lassen wir sie auf ihre Weise sprechen, denn stumm sind sie nicht. Diese Gegensätze sind lebendig.

Skulptur These von Mom Bee - Sylvia Beyerle

Die Drei Thesen These

 

Impressionen - Entwicklung - Ausstellungen

Mom Bee's Bildende Kunst

Eigenwillige Strukturen und Effekte

Als Bildträger verwendet Mom Bee dünne Holzplatten oder die klassische Leinwand. Häufig jedoch kommen bei der Bildgestaltung Materialien, die von der klassischen Malerei weit entfernt sind, zum Einsatz, also neben den Standardfarben aus Öl und Acryl noch Materialien wie Zahnpasta, Reis, Back-Oblaten, Kaffeepulver, Haare, Sand, Rost, Haargel, Gewürze, Steinchen, Perlen, Humus, Rotwein, Trockenobst, Meeresschwämme, Stoffreste, Stecknadeln, Reißzwecken, Watte, Murmeln, Glas, Filz oder Draht. Die vielschichtigen Strukturen offenbaren sich im Detail eines jeden Gemäldes.

Mom Bee hat ihre ganz eigene Vorgehensweise entwickelt. Zu Beginn einer künstlerischen Arbeit experimentiert sie mit jedem Material. Wenn ihr dann ein so erkundeter Werkstoff als sinnvoll erscheint und später einen speziellen Effekt verspricht, arbeitet sie ihn in ihre Werke mit ein und schafft durch ihre eigene Technik auch ihren eigenwilligen Stil.

Häufig fotografiert Mom Bee ihre fertigen Werkeüberarbeitet sie digital und erschafft somit diverse Metamorphosen eines Einzelwerkes, wie beispielsweise die Gesichter aus der Serie PERSONA.

Alle Motive sind als hochwertige Kunstdrucke in variablen Formaten und auf Wunsch individuell gerahmt erhältlich. Die originalen Exponate sind teils auf Holzplatten und teils auf Leinwänden gearbeitet und ebenfalls gerahmt. Galeristen und interessierte Personen können gerne konkretere Details wie Preise, Atelierbesichtigung oder Ausstellungen mit dem Kontaktformular anfragen.

Persona
Zeichnungen und Grafiken

Werk und Person: Sylvia Beyerle (Mom Bee)

(Dr. Reinhard Gammel)

Persona – das ist die Maske des antiken griechischen Theaters. Man konnte sie als Schallverstärker benutzen, und sie charakterisierte sichtbar die gespielte Rolle, den Typ, die Person. In welche Hülle man sich kleidet, bestimmt die Kommunikation mit der Aussenwelt ebenso wie es einem selbst, der eigenen Person, dem Ich, Schutz und Distanz gewahrt.

Welche Person zeigen die Bilder von Sylvia Beyerle (Mom Bee)?
Ihre stilistisch perfekten Faces, meist in farblicher Kargheit, verzetteln sich nicht im bunten Spektrum, sondern heben stets das typische, formale, fast pictogrammhafte einer Gestalt hervor. Trotzdem lässt Beyerle aber nicht die häufig nackten Körper ohne Rang, Würde oder Schmuck, ja sie verziert sie geradezu schwelgerisch mit Kopfbedeckungen imaginärer Nofretetes, mit Federboas aus Oblatenplatinen und metallisch in silbern oder gold fluktuierenden Kaskaden ihrer zur Schau gestellten Selbstbedeutung und Schönheit.
Nicht von ungefähr kommt einem dabei die ägyptische Malerei in den Sinn, stilisierte Darstellungen von Pharaonen, Würdenträgern, Handwerkern oder Tänzerinnen, oder die Ideogramme der noch älteren mesopotamischen Rollsiegel, der Vorläufer der Schrift, die ohne optische Perspektive ein fortlaufendes Band von Kultszenen oder Fabelwesen abbildeten. Oder reichen die Wurzeln weiter zurück bis zu den Felsmalereien der australischen Aborigines und den Jagd- und Kultszenen der Jungsteinzeit, zu den Figuren mit den dünnen verbogenen Armen und Beinen, tanzend oder jagend, in der die Sicht- und Darstellungsweise einer Person durch ihre Funktion, ihre Tätigkeit vorgegeben zu sein scheint?

Sylvia Beyerle (Mom Bee) scheint sich mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Epochen der symbolischen Malerei zu bewegen, sie erinnert mit ihren Figuren an die Ebenholzstatuetten ethnologischer Sammlungen ebenso wie an den Einfluss, den die „Primitiven“ auf die Kunst des 20. Jahrhunderts ausübten.

Vielleicht kultiviert sie, die Mulattin, ihre eigenen Afro-Roots, vielleicht ist sie diese Persona, wörtlich: das was hindurchtönt, ihr eigenes Sprachrohr. Sie hat ja mit ihrer Kunst auf der Bühne begonnen, als Sängerin. Eine Künstlerin, die nicht nur die schwarz-weiße Klaviatur beherrscht, sondern in Hülle und Fülle sich selbst spielt, und uns dabei zusehen lässt.

(Text / Laudatio / Verfasser Dr. Reinhard Gammel) 

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Nacktschmuck
Malerei und Halbplastik

Nacktschmuck – Stolz, Überdruss und Demut.

Nacktschmuck – zuerst ein merkwürdiger Titel für eine Kunstausstellung.
Schmuck, wird der nicht auf der Haut getragen, verschönernd das Nackte?
Oder soll das Wort den Unterschied benennen zur Mode, zum Eingebundensein zwischen die Schichten von Laufsteg und Abtritt?

Und dann dazu die Symbolik der Nacktschnecke, die ohne Haus, ohne Schutz und Ziel, der Umwelt ausgesetzt ist, während ihre Antipodin, geradezu beispielhaft in der Biologie, als die Geschmückte, Behauste, Verzierte auftritt? Wie die Auster oder die Muschel?

Was die biologische Komponente dominierend anklingen lässt in dem Wort „Nackt“ an erster Stelle, variiert der Begriff „Schmuck“ an der nächsten Position. Das ist immer das über Natur Hinausgehende, das Veränderte, das Konstruierte, die Kunst.
Schmuck ist die erste Stelle aller Möglichkeiten, sich vom Tierischen zu entfernen, und wir haben es immer so gemacht, und wir tun es so immerfort.

Wir sind der Seestern, der Fisch, der Delphin und die Lemure, und wir sind Menschen.
Wir sind mit Sicherheit das irrsinnigste Lebewesen, das die Evolution schuf, wir glauben an Götter und Kräfte, die nicht die unseren sind. Aber was wir machen können, ist das, was wir so vor uns hindenken und fühlen, in Bildern zu verwandeln.

Was wird in Sylvia Beyerles Bildern betont? Das Wichtige, das Humane, Augen und Gesichter, Mund und Schädel und wichtig: Leben. Aller Mut der erforderlich ist, zu leben und zu lieben. Der Stolz, über die Formen sich zu erheben. Und die Demut, den eigentlich menschlichen Kern zu gewinnen.

Es könnte ja auch ein Alien sein, einer aus nicht unserer Welt, nicht unserem Stamm. Einer der nur verletzlich ist und nebenbei aussieht wie wir. Es könnte ja ein Embryo sein, der es noch nicht geschafft hat, zu uns aufzuschließen. Es könnte sein, dass wir noch gar nicht alle Menschen gesehen haben, die es wert waren, bei uns zu sein.
Es könnte ja sein, dass wir Grenzen ziehen, biologische, die wir durch Schmuckstücke überschreiten können. Wenn wir alle Rassen in Silber und Gold kleiden, was wäre es dann mehr wert, als ein Mensch zu sein? Was wäre es dann mehr wert, Widersprüche zu überwinden und sich zu vereinen?

(Text / Laudatio / Verfasser Dr. Reinhard Gammel) 

Alle Motive sind als hochwertige Kunstdrucke in variablen Formaten und auf Wunsch individuell gerahmt erhältlich. Die originalen Exponate sind teils auf Holzplatten und teils auf Leinwänden gearbeitet und ebenfalls gerahmt. Galeristen und interessierte Personen können gerne konkretere Details wie Preise, Atelierbesichtigung oder Ausstellungen mit dem Kontaktformular anfragen.

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Impressionen - Entwicklung - Ausstellungen

Mom Bee Vita

1973 geboren in Aichach/Bayern

1992 Erhalt des 1. Preises der Stadt Heidenheim zum Gestaltungswettbewerb “Lebendiges Gestalten der städtischen Unterführung”

seit 1992 Zahlreiche Auftritte und Tourneen als Jazz,-Blues-und Soulsängerin

1995 Ausbildung zur staatl. gepr. Sozialbetreuerin

1997 Erhalt eines Stipendiums der MD.H (Mediadesign Hochschule München) zum Studium Mediadesign

2007 Buchveröffentlichung “Meine Heimat Afrika” Novum Verlag Austria

seit 1999 Unermüdliches Arbeiten und Experimentieren im Kunstatelier & Salon „Mom Bee“, in Augsburg. Die Künstlerin hat sich sämtliche Techniken maßgeblich autodidaktisch im Selbststudium erworben.

Bisherige Ausstellungen

1999Arti’Schock
(Liliom Kino Augsburg – Einzelausstellung)

2000 “Afri
(Standard Würzburg – Einzelausstellung)

2002 “open
(WCM-Gelände Stadt Heidenheim an der Brenz – Gruppenausstellung)

2003 “Safari
(Modehaus Wöhrl Augsburg – Einzelausstellung)

2004 “Ponnex- auf der Suche nach der Mitte
(Filmpalast Augsburg – Einzelausstellung)

2005Strange Fruits
(Standard Würzburg & Filmpalast Augsburg – Einzelausstellungen)

2005 “Faces
(Galerie Global ART Augsburg – Gemeinschaftsausstellung mit Dr. Reinhard Gammel)

2006 “Pfeffer und Salz
(Diakonie Stadt München – Gemeinschaftsausstellung mit Dr. Reinhard Gammel)

2006 “Klangbilder – über Stolz und Demut
(Stadt Heidenheim an der Brenz – Lichtbilder Performance mit Kammermusik)

2007 “Meine Heimat Afrika
(Buchveröffentlichung Novum Verlag Neckenmark/Österreich)

2008 “PostArt
(Capitol Augsburg – Einzelausstellung)

2008 “Nacktschmuck
(Mamo-Ladengalerie Augsburg – Gruppenausstellung)

2008 “Nacktschmuck
(AOK Direktion, Kaufbeuren-Ostallgäu – Einzelausstellung)

2009 “Headlines
(Abraxas Ballettsaal Augsburg – Einzelausstellung. Laudatio: Dr. Reinhard Gammel)

2009 “Female Shadows
(Striese Augsburg – Gemeinschaftsausstellung mit Dr. Reinhard Gammel)

2011 “Methamorphosis
(Schloß Höchstädt – Einzelausstellung, Laudatio: Dr. Reihard Gammel)

2017 “Garten der Lüste
(Gartenatelier Mom Bee in Diedorf-Vogelsang – Einzelausstellung)

2017 “ANGEGRABEN
Gastkünstlerin der Künstlergruppe EXTRASALON (Galerie am Graben, Augsburg – Gruppenausstellung)

Kommende Ausstellungen

12.07.2018 – 18.09.2018

Bee Art präsentiert aktuelle Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken
(Kulturstadl Wörleschwang, 86441 Zusmarshausen)

Presseartikel

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